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 Mekong-Blick
vom Hotel Suk Sombun, Chiang Khan
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12.Tag: Chiang
Khan
Chiang Khan: Geruhsames Städtchen
am Mekong-Ufer. Beide - der Ort und der Fluß - bieten gute Voraussetzungen,
einen gemütlichen Tag hier zu verbringen. Denn beides ist auf thailändischer
Seite kaum pittoresker anzutreffen als hier. Fahrradmiete
möglich; nachmittags große Mekong-Runde auf gechartertem Boot.
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 Mekong-Wels
vom Grill, Nong Khai
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13.Tag:
Chiang Khan - Nong Khai
Den Mekong entlang nach Nong Khai: Haupt-Grenzort nach Laos mit großem
Markt. Hier laufen sich lokale Grenzpendler und erwartungsvolle Laos-Reisende
gegenseitig über den Weg. |
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Unterkunft:
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Sawasdee
Guesthouse In einem chinesischen Shophouse mit lauschigem
Innenhof, vorbildlich geführt
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 Wat
Khaek, Nong Khai
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14.Tag:
Nong Khai - Vientiane
Vormittags, soweit nicht schon am
Vortag erledigt, zum bizarren Skulpturenpark
"Wat Khaek" ("Sala Gaeow Gu"). Ein außergewöhliches Stück laotischen
Kulturexports, das schon eine Einstimmung auf das (optionale) Anschlußprogramm
nach Vientiane bieten mag. Nachmittags
Grenzübertritt nach Vientiane.
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Unterkunft:
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Hotel
Lao oder Lani Guesthouse Zentral gelegen, dennoch
gemütlich und grün
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 Hauptstadt-Verkehr,
Vientiane
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15.Tag:
Vientiane
In der gemütlichen Hauptstadt ist das meiste zu Fuß erreichbar, aber
auch Fahrradfahren noch recht amüsant. Letzteres bietet sich v.a. für einen
Ausritt zu den etwas außerhalb gelegenen Groß-Sehenswürdigkeiten That Luang,
Paradeplatz/Nationalversammlung und Anusawari (Siegestor) an. Im Zentrum durch
Tempel schlendern, in die Schulen hineinschauen und v.a. -hören, und vielleicht
hat auch das Revolutionsmuseum mal wieder geöffnet. Bei Dämmerung trifft man
sich auf jeden Fall zum Beer Lao am Mekongufer. |
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 Happy
Hour am Mekongstrand, Vientiane
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16.Tag:
Vientiane - Nong Khai
Damit der folgende Fahrtag nicht zu stressig wird, am Nachmittag (so
spät es die Öffnungszeiten der Grenze und das nach Möglichkeit bereits
geregelte Quartier zulassen) zurück nach Nong Khai. |
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Unterkunft:
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s. 13.Tag
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