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Wir lernten dazu!  Suppe - löffeln aus dem Plastiktütchen!

Heidi weiß wie’s geht! Zur Suppe gibt’s „Khau naa ped“ (Entenbrustfilet auf Reis), gekauft am Essensstand in der Stadt. In Styropor verpackt hält es einige Zeit gut warm!

 

Auch am plätschernden (was während der Trockenzeit nicht selbstverständlich ist) Wasserfall  ist es ideal, sein Picknick im Schatten der Eukalyptusbäume einzunehmen. Tische und Bänke sind schon da! Nur sein Essen muss man selber mitbringen, aber das ist ja kein Problem, Essensstände und Märkte gibt es ja genügend s.o..

  

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Ein anderer,  fast täglicher Höhepunkt war der Stopp an einer der zahlreichen Suppenküchen. Immer ein garantiert einwandfreies kulinarisches Ereignis.

 

Essenskultur ist das Eine - Wats, Klöster, Museen und alte, herrschaftliche Häuser zu besuchen und zu besichtigen das Andere.

Auch das waren begehrte Fotomotive.

                     

 

Angenehm,  der Türsteher wartet schon vor der Tempelpforte um die bösen Geister abzuwimmeln:

 

 

 

 

Wat  “Phra That Chae Haeng” vor den Toren von Nan:

 

 

 

Im Skulpturenpark „Wat Khaek“ in Nong Khai:

 

 

 

 

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